Geschichte – Kontext
Im Rahmen des Studiums IN3 habe ich das Semesterprojekt «Dr. Strangelove» gewählt. Das Projekt wird um HS23 realisiert und befasst sich damit szenische und filmische Räume zu kreieren. Im Mittelpunkt der Gestaltung der jeweiligen Räume steht die von uns definierte bzw. aus- gesuchte Figur Dr. Strangelove (she/he/they). Die Frage wie die Macht bzw. Ohnmacht einer solchen Figur in Raumgestaltung übersetzt werden kann steht im Zentrum der Aufgabenstellung. Als Grundlage für die Erstellung unserer filmischen Räume werden analoge Modelle in unter- schiedlichen Massstäben verwenden.
Wir begannen mit einer Warm Up Übung, bei der wir uns mit dem Künstler Thomas Demand befassten und ein Modell zu einem Bild aus einem Aktuellen Zeitungsartikel bauten. Danach befassten wir uns mit der Figur Dr. Strangelove(she/he/they) und definierten diese in einer neu definierten zweier Gruppe. Das Ziel des Semesters ist es in dieser Gruppe jeweils einen komplett durchgestalteten filmischen Raum zu schaffen und ihn im Film und/oder Bild zu inszenieren.
Einsichten
- Zu Beginn des Projektes war ich neugierig und ein wenig verunsichert zugleich. Die Thematik vom Filmischen Raum interessierte mich sehr. Da ich mich jedoch noch nie mit dieser Thematik befasst habe war ich verunsichert da ich mir keine klare Vorstellung machen konnte.
- Die Gruppenarbeit mit Luca lief gut. Zu Beginn hatte ich teilweise etwas Mühe ihn inhaltlich zu verstehen. Wir kannten uns auch erst einige Wochen respektive Tage
- Wir besprachen unsere Ideen zuerst sehr ausführlich und hatten daher relativ lange nichts Handfestes.
- Es war interessant zu merken, dass wir uns noch nicht lange kenne aber die Ideen immer wieder zusammengeführt werden können und dass wir uns gut ergänzen.
- Spannend und bereichernd für mich war zu sehen, wie eine Person, die aus einer anderen Hochschule kommt, anders denkt und auf eine andere Art ein Projekt angeht.
- Es war nicht ganz einfach für mich nach den Semesterferien wider den Einstieg ins Studium zu finden. Ich brauchte überraschend viel zeit dazu
Folgerungen
- In Zukunft werde ich mich entspannter auf neue Dinge einlassen können, denn dazu ist das Studium da und falls etwas mal weniger gut funktioniert, hat dies im Studium wenig bis keine Konsequenzen.
- Das Aufzeichnen einer Idee oder das Bauen eines Modelles ist wichtig, wenn man sich noch nicht so gut kennt. In Zukunft werde ich diese Methoden verwenden, um mit Personen zu kommunizieren.
- Eine Ausführliche Recherche ist wichtig und lohnt sich zu machen. Daraus kann nachher viel gezogen werden. Dem ewigen Recherchieren werde ich in neuen Projekten schneller ein Ende setzen, um weiter arbeiten zu können.
- Recherchearbeit kann ich in Zukunft jedoch gleich werten wie das Arbeiten im Modell.
Anschlussfragen
- Wie kann ich in Zukunft Recherche Arbeiten visuell besser darstellen, damit ich daraus einfachere Schlüsse ziehen kann?
