Kontext:
In unserem Semesterprojekt behandeln wir die Thematik Macht und Ohnmacht und übersetzen dieses Wechselspiel in Zweiergruppen in eine filmische Szene. Die erste Phase, die Entwurfsphase, kostete uns viel Recherchearbeit, damit wir die Thematik eingrenzen konnten. Wir setzten uns auf zwei Unterthemen; Psyche und Medien, fest. Darin suchten wir nach spannenden Schnittstellen zu der zuvor erwähnten Macht und Ohnmacht Thema und konnten so erste Entwürfe ins Visuelle übersetzen.
Einsichten:
- Ich habe mir pro Woche oft zu viel vorgenommen
- Es ist schwierig ein so breitgefächertes Thema anzugehen und sich zu begrenzen
- Die Arbeit im Team fordert viel Kommunikation und Kompromissfähigkeit
- Morgendliche Meetings helfen für die Standortbestimmungen
- Schlüsselwörter zu definieren, hilft sehr, damit vom gleichen geredet wird
- Nach einem Tag an Ideensuche war oftmals meine Kreativität ausgesaugt
- Eine Arbeitsaufteilung hilft, um effizient zu arbeiten
- Zeitgleiche Arbeiten erschweren den Fokus am Projekt
- Einen ganzen Tag an einem Projekt zu arbeiten kann sehr auslaugen
- Nach einem guten Brainstorming oder Tischgespräch fühlen wir uns wieder sehr motiviert für die weitere Gestaltung
- Es ist sehr spannend zu beobachten, wie unsere Gestaltungsideen sich ähneln und ergänzen
- Collagen ist ein gutes Medium, um erste Entwürfe in einer groben visuellen Form darzustellen
Folgerungen:
- Ich werde pro Woche auf maximal 2 Prioritäten setzen und diese korrekt ausführen
- Ein Meeting an jeweiligen Arbeitstagen hilft für die Standortbestimmung beider Personen im Projekt und verhindert Missverständnisse
- Kreativblockaden müssen akzeptiert und Abwechslung eingebaut werden
- Tapetenwechsel in Form vom Arbeitsort kann zu neuer Energie und Motivation führen
Anschlussfragen:
- Würde eine Gesamtplanung mit Zeitplan für eine effizientere und übersichtlichere Arbeitsweise helfen?
